Girard-Perregaux Free Bridge

Girard-Perregaux Freibrücke

GPs ikonische Brücke modernisiert

Seit ich denken kann, hege ich eine Schwäche für Girard-Perregaux. Meine Faszination für diese Marke begann, als mein Vater in den 90er-Jahren ein Vintage-Stück erwarb. Ich begann zu erforschen, was es mit diesem klangvollen Namen auf sich hat, der seinen Ursprung im Jahr 1791 hat. Anfang der 2010er-Jahre konnte ich mir schließlich meine eigene GP, die Weltzeituhr 49805 WW.TC, zulegen. Sie ist meiner Meinung nach nicht nur eine der schönsten Weltzeituhren überhaupt, sondern ich war auch immer wieder von der Qualität des Produkts beeindruckt.

Grenzen in der Uhrmacherei ausloten

Ein genauer Blick auf eine der neueren Girard-Perregaux-Uhren lässt einen fragen, warum diese Marke nicht mehr Anerkennung findet. Schließlich steht Girard-Perregaux nicht nur für Tradition und höchste Uhrmacherkunst, sondern auch für Innovationsgeist. Von der historischen Drei Brücken über die Quarzuhr Casquette aus den 1970er-Jahren bis hin zur Constant Escapement LM und der jüngsten, extravaganten Quasar Azure: All dies zeigt, wie offen die Marke für neue Wege in der Uhrmacherkunst ist.

Es ist viel los

Die neue Girard-Perregaux Free Bridge, die ich kürzlich testen durfte, trägt weiter zu diesem Bild bei. Sie interpretiert das ikonische Bridge-Konzept zeitgemäß und sieht fantastisch aus. Das 44-mm-Edelstahlgehäuse verleiht der Uhr eine markante Präsenz am Handgelenk, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Das mehrschichtige Zifferblatt ist komplex gestaltet, doch das symmetrische Design sorgt für eine ansprechende und angenehme Optik.

Die Regulierorgane bestehen größtenteils aus Silizium, das korrosionsbeständig, leicht und weniger anfällig für Magnetfelder ist. Dies entspricht ganz dem Anspruch dieser Uhr, einen wichtigen Teil der Marken-DNA an die technologischen Anforderungen des 21. Jahrhunderts anzupassen.

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Girard-Perregaux Freibrücke

Die Girard-Perregaux Free Bridge hat alles

Dreht man die Uhr um, kann man das robuste und zuverlässige Kaliber GP1800 bewundern, ein Automatikwerk mit 54 Stunden Gangreserve. Der Rotor ist teilweise skelettiert und ermöglicht so einen besseren Blick auf das mit Genfer Streifen verzierte Uhrwerk.

Beim Tragen der Free Bridge hat sie mich sofort begeistert und die Marke wieder in mein Bewusstsein gerückt. Ab CHF 16.250 für die reguläre Stahlversion und CHF 19.410 für die limitierte Infinity-Edition mit schwarzer DLC-Beschichtung ist diese Uhr eine Überlegung wert, wenn Sie auf der Suche nach einer Kombination aus innovativem, unkonventionellem Design und der traditionsreichen Geschichte einer Luxusmarke aus dem Jahr 1791 sind. Die Free Bridge vereint all das, und angesichts des attraktiven Preises wage ich zu behaupten, dass Sie kaum eine ernstzunehmende Alternative finden werden.

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