Der Mond der Erde ist, wie Tag und Nacht, eine der ältesten Methoden der Menschheit, den Zeitablauf zu messen. Jedes Jahr durchläuft der Mond zwölf Phasen, von denen jede 29,5 Tage dauert: von der Unsichtbarkeit über die sichelförmige Scheibe bis hin zum Halbmond und schließlich zum Vollmond. Er ist stets präsent, und die Menschheit verlässt sich seit Jahrhunderten auf diesen konstanten Zeitmessmechanismus. Im Jahr 2020 präsentierte der deutsche Uhrenhersteller Dirk Dornblüth seine neueste Innovation – die 99.6-M.
Interne Bewegung
Die Uhr hat einen Durchmesser von 40 mm und eine Höhe von 10 mm und wird vom neuesten Manufakturwerk des Herstellers angetrieben. Da es sich um ein Handaufzugswerk handelt, befindet sich bei drei Uhr eine praktische Gangreserveanzeige. Die kleine Sekunde zum präzisen Einstellen und Ablesen der Zeit befindet sich bei neun Uhr.
Bei sechs Uhr wird die Mondphase angezeigt, und direkt unterhalb des zentralen Stunden- und Minutenzeigers befindet sich die Countdown-Anzeige, die anzeigt, ob der Mond zunimmt oder abnimmt.
„ Das Uhrwerk zeichnet sich durch klassische deutsche Verarbeitungsqualitäten aus .“
Simeon Kremzow-Tennie













