Ich muss zugeben, dass ich seit der Markteinführung ein Fan der Alpine Eagle bin. Im hart umkämpften Segment der Luxus-Sportuhren ist die Präsenz einer Marke wie Chopard absolut nachvollziehbar. Die Marke ist beinahe ein Synonym für Luxus, und auch der sportliche Aspekt wird mit der Mille-Miglia-Linie, einer der erfolgreichsten Kooperationen im Bereich der Autouhren überhaupt, bestens abgedeckt.
Dies, kombiniert mit der herausragenden (und immer noch unterschätzten) hauseigenen Uhrmacherkunst von La Maison, machte deutlich, dass Chopard eine Alternative zu Royal Oak und Nautilus bieten musste. So entstand die Alpine Eagle. Und die Ausführung ist schlichtweg perfekt. Genügend Persönlichkeit, um nicht mit bekannten Ikonen mithalten zu müssen, und von Anfang an voller Fokus auf die Alleinstellungsmerkmale von Chopard: wunderschönes Design, kombiniert mit höchster Uhrmacherkunst und einer wachsenden Anzahl an Komplikationen.

Alpine Eagle 41 XPS
Letzten Monat wurden beide Aspekte mit neuen Versionen hervorgehoben. Die Alpine Eagle 41 XPS besticht durch ihr wunderschönes Zifferblatt. Es ist lachsfarben und mit einem strahlenförmigen Muster verziert, das Chopard „Monte Rosa Pink“ nennt. Das Muster bildet einen dezenten Kontrast zur flachen Oberfläche des kleinen Sekundenzeigers in derselben Farbe. Das 41-mm-Gehäuse besteht aus Lucent Steel, einer Legierung, die zu 85 % aus recycelten Materialien gefertigt ist. Einzigartig in der Branche und besonders nachhaltig. Auf der Watches and Wonders kündigte Chopard an, dass bis Ende 2023 alle Stahluhren (einschließlich Armbänder) zu mindestens 80 % aus recycelten Materialien bestehen werden, mit dem Ziel, diesen Anteil bis 2025 auf 90 % zu steigern.













