Obwohl die Geschichte von Carl F. Bucherer bis ins Jahr 1888 zurückreicht, hat sich die Marke in jüngerer Zeit als unabhängiger Uhrenhersteller einen Namen gemacht. Mit ihrer beeindruckenden Peripherietechnologie wurde in den letzten Jahren die Grundlage für mehrere hochwertige, hauseigene Komplikationen geschaffen.
Peripherietechnologie
Die 2008 eingeführte Peripherietechnologie hat maßgeblich zur Positionierung der Marke als renommierter Uhrenhersteller im Premiumsegment beigetragen. Sie ist ein Paradebeispiel für die uhrmacherische Expertise und Innovationskraft der Luzerner Marke. Ausgangspunkt war der periphere Rotor, bei dem die Teile nicht fest mit den Werkplatinen und Brücken verbunden sind, sondern sich auf einem peripheren Kugellager drehen. Dies ist nicht nur optisch ansprechender, sondern auch flacher und effizienter.

Die Wahl der Komplikation ist ein wichtiger Schritt im Individualisierungsprozess bei Carl F. Bucherer.
Die Technologie wurde zur Philosophie und zum Markenzeichen der Marke, und im nächsten Jahrzehnt entwickelte Carl F. Bucherer 5 Patente und 4 periphere Manufakturwerke und führte Komplikationen wie ein schwebendes Tourbillon und eine dreifache periphere Minutenrepetition ein.
Individualisierungs-Roadshow
Heute geht Carl F. Bucherer mit der Einführung des Mastery Lab, der neuen Abteilung für Individualisierung, einen weiteren Schritt. Basierend auf den Wünschen und dem Feedback seiner besten Kunden bietet die Marke nun nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung von Zeitmessern. Im Rahmen einer weltweiten Roadshow sind Kunden eingeladen, in die Welt von Carl F. Bucherer einzutauchen, die Tradition der Marke kennenzulernen und zu verstehen sowie ihren eigenen High-End-Zeitmesser zu kreieren.













